Prostatakrebs ist mit etwa 60.000 Neuerkrankungen pro Jahr der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Beim Mann wird die Diagnose „Prostatakrebs“ fast so oft gestellt, wie die Diagnose „Brustkrebs“ bei der Frau.

1.         Warum ist die Krebsfrüherkennungsuntersuchung für den Mann so wichtig?

Im Frühstadium diagnostiziert, lässt sich ein Prostatakrebs sehr gut behandeln! Leider gibt es allerdings zu diesem Zeitpunkt der Erkrankung keinerlei Warnhinweise oder Symptome. Daher ist die urologische Krebsfrüherkennungsuntersuchung unerlässlich, um rechtzeitig im heilbaren Stadium die Diagnose stellen zu können.

2.         Was bringt die Krebsfrüherkennung beim Mann?

Eine regelmäßige Früherkennungsuntersuchung ab 45 Jahre führt zu gut 30% weniger Todesfällen wegen Prostatakrebs.

3.         Ist eine Früherkennungsuntersuchung schmerzhaft?

Nein! Eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten.

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